Jochbahn wurde eingeweiht

Pfarrer Kierzkowski mit NR Hörl, W. Rauth, Bgm Frießer und H.Stix (Foto: Holzknecht).

Obwohl der Wettergott nicht mitspielte, konnte Pfarrer Mateusz Kierzkowski in Anwesenheit von viel Prominenz die neue Seefelder Jochbahn einweihen. Sie bringt 25 Personen im Acht-Minuten-Takt vom Panoramarestaurant zum 2064 m hoch gelegenen Seefelder Joch.
Bürgermeister Werner Frießer bedankte sich in seiner Funktion als Geschäftsführer der Bergbahnen Rosshütte bei den Planern und ausführenden Firmen. NR Franz Hörl zollte Frießer Respekt, neben den WM-Strapazen auch noch dieses Großprojekt angepackt zu haben.
Die neue Bahn ersetzt nach siebenmonatiger Bauzeit die alte, die seit 1958 in Betrieb war. Da die Statik am Berg nur schwer eingeschätzt werden konnte, war das Projekt vergangenes Jahr ins Gerede gekommen, da die Baukosten auf insgesamt 6,4 Mio. Euro explodiert waren. Allerdings sind in diese Kosten auch schon die Errichtung und Einrichtung der neuen Café 2064 an der Bergstation inkludiert.
Die neue Bahn nahm am 12.11. 2018 ihren Probebetrieb auf und erhielt am 5.12. des vergangenen Jahres ihre Betriebsbewilligung.