Mit „Wöffis“ ins Karwendel

Hermann Sonntag und LH-Stellvertreterin Ingrid Felipe (Foto: Berger/Naturpark Karwendel).

(BP) Seit 5 Jahren zeigt der „Wöffi“, wie man mit den Öffis am besten zum größten Naturpark Österreichs anreist. Dass man dadurch auch zum Klimaschutz beiträgt, ist ein weiterer positiver Faktor der praktischen Broschüre. Auch dank Hilfe des „Wöffis“ konnte der Naturpark mittlerweile mehr als 20 Partner für sich gewinnen. Mit dem „Falti“, einem faltbaren Karwendel-Fahrplan, kommt nun ein weiterer Informationsträger hinzu, welcher sämtliche Linienpläne aufzeigt.
Dass man durch den „Wöffi“ nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch bequemer die Natur genießen kann, zeigt das steigende Interesse an der Broschüre, welche man bei allen Partnern kostenlos erhält.
Um immer mehr Gelegenheitsfahrer zum Umstieg auf die Öffis zu bewegen, verbessere man das Angebot stetig, so LHStv Felipe. Dabei sollen attraktive Preise, die Fahrgastinfo, als auch flexible Verbindungen, mehr Menschen dazu bringen, auch ihre Freizeit­aktivität öffentlich anzureisen. Seit heuer ist der „Wöffi“ erstmals fahrplanunabhängig. Die Fahrzeiten aller öffentlichen Verkehrslinien rund ums Karwendel findet man nun im „Falti“. Dass als Partner des Euregio-Projekts alle angrenzenden Tourismusverbände in Tirol und Bayern ebenso wie alle relevanten öffentlichen Verkehrsbetriebe gewonnen werden konnten, freut Autor Franz Straubinger.