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Gemeinsame Skikarte gerettet

Die Seefelder Liftbetreiber konnten sich – nach heftigen Debatten im September – nun doch auf eine gemeinsame Liftkarte einigen. Die bereits seit langem bestehende Seefeld Card wird als Jahreskarte für Einheimische bereits verkauft, die Preise wurden beim VVK für Kinder und Jugendliche günstiger und für Erwachsene angehoben.
Ein neuer Vertrag soll demnächst folgen und alte Diskrepanzen müssen geklärt werden.
Erinnerungen an den Skiwinter 2006 wurden wach, als es Ende September immer noch keine gemeinsame Skikarte für den Winter 2022/23 gab: Zum einen wurde über die Vorjahresabrechnung, zum anderen um einen neuen Happy-Ski-Card-Vertrage gerungen.
Wolfgang Schneider , der seine Tochter Leonie und seine Frau Natalie bei der Geschäftsführung der Gschwandtkopflifte unterstützt, bestätigte der OR die Einigung: „Obwohl Rosshütten-Vorstand Richard Schneider im Urlaub war, konnten wir mit Dave Callander, dem Bürgermeister, Werner Seelos, Aufsichtsratsvorsitzendem Alexander Schmid und allen anderen Anwesenden in sehr konstruktiven und sachlichen Gesprächen rasch einen Kompromiss finden. Es gibt wieder einen Kartenverbund und die strittigen Punkte haben wir auf einen späteren Zeitpunkt zurückgestellt, sobald Richard Schneider wieder im Amt ist.“ Auch Richard Schneider will sich jetzt so rasch als möglich um eine Beilegung des Konflikts bemühen: „Demnächst setzen wir uns zusammen, um die Vorjahresabrechnung fertig zu stellen. Vor allem soll aber ein Hieb- und stichfester Vertrag errichtet werden!“
Gschwandtkopf-GF Leonie Schneider: „Auch wenn der bisherige Happy-Ski-Card Vertrag in den letzten Jahren klare Regeln hatte, so ist eine Überarbeitung in verkürzter Form sinnvoll. Wenn das Gesprächsklima anhält, sollten wir zeitnah eine Regelung haben!“

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